K2 BLACK WEEK vom 23.11.-30.11.2020         Mehr erfahren

Inklusion

Hilfe durch echtes Spiel

Eltern sind nun stark gefordert um den Alltag mit kleinen Kindern zu Hause zu gestalten. Die aktuelle Situation bringt Chancen, birgt aber auch Gefahren in sich. Manche Eltern verausgaben sich mit einem fast pausenlosen Animations-Programm. Das ist einfach zu anstrengend auf die Länge und tut weder Kindern noch Eltern gut.

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Erfahrungen mit dem Max Förderprogramm

Brigitte Haberda, Begründerin des KLIPP und KLAR Lernkonzepts: Über zwanzig Jahre habe ich in den verschiedensten Schultypen unterrichtet und an der Pädagogischen Akademie Lehrer ausgebildet. Neben meiner Unterrichtstätigkeit habe ich mich intensiv mit der Erforschung und Behebung von Lernblockaden beschäftigt und eine Reihe von Publikationen zu diesem Thema veröffentlicht. Durch diese Arbeit habe ich viele didaktische Materialien kennen gelernt und ihre Wirksamkeit in der Praxis überprüft. Besonders positive Erfahrungen habe ich mit dem Max-Förderprogramm gemacht.

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Max LernTimer-System - automatisierendes Lernen und Üben mit Selbstkontrolle

Die Kombination Max Lernsystem mit dem TimeTimer schaft nicht nur eine motivierende Situation vor allem in der Phase des automatisierenden Lernens, sie bietet auch die Möglichkeit, das Gelernte zu verflüssigen und konzentriert und zielorientiert zu arbeiten.

Um qualitative Lernfortschritte zu erreichen müssen automatische Vollzüge beim Lernen häufig wiederholt werden, bis sie eingeschliffen sind. Mit dem Max Lernsystem üben die Kinder in steigendem Schwierigkeitsgrad mit sofortiger Selbstkontrolle nach jeder Übung und mit wichtigen Korrekturschritten bei Fehlern. 

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ADS ADHS » Kinder fordern – nicht nur fördern «

Diesmal möchten wir Ihnen einen Artikel aus dem Creditreform Magazin empfehlen: Krankheitsbilder wie ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) oder die verschärfte Variante (ADHS) mit zusätzlicher Hyperaktivität (Zappelphilipp-Syndrom) nehmen immer mehr zu. Ärzte verschreiben dagegen Ritalintabletten, als ob das Gummibärchen wären. Aber auch Lehrer drängen auf die Verordnung der chemischen Keule, um der verhaltensauffälligen Kinder einigermaßen Herr zu werden. Ritalin greift in den Dopaminstoffwechsel im Gehirn ein.

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