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Brigitte Haberda, Begründerin des KLIPP und KLAR Lernkonzepts: Über zwanzig Jahre habe ich in den verschiedensten Schultypen unterrichtet und an der Pädagogischen Akademie Lehrer ausgebildet. Neben meiner Unterrichtstätigkeit habe ich mich intensiv mit der Erforschung und Behebung von Lernblockaden beschäftigt und eine Reihe von Publikationen zu diesem Thema veröffentlicht. Durch diese Arbeit habe ich viele didaktische Materialien kennen gelernt und ihre Wirksamkeit in der Praxis überprüft. Besonders positive Erfahrungen habe ich mit dem Max-Förderprogramm gemacht.

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Kommt Ihnen dieses Beispiel bekannt vor? Roland ist ein achtjähriger, aufgeweckter Junge:

Er hat Mühe beim Erzählen von Erlebnissen, da er die Reihenfolge immer wieder durcheinander bringt. Seine Mitschüler verstehen ihn deshalb oft sehr schlecht. Meistens stockt er auch beim Erzählen. Die Wörter, welche er sich bildlich genau im Kopf vorstellen kann, kommen ihm nicht in den Sinn. Roland macht viele Umschreibungen, weil er das Zielwort nicht findet. Das Lesen von längeren Wörtern fällt ihm schwer. Er kann sich eine längere Buchstabenfolge im Kopf nicht merken. So weiß er am Ende des Wortes nicht mehr, welche Buchstaben er gelesen hat. Roland hat also Mühe, die Wörter zu vertonen, das hat zur Folge, dass er den Wortklang des Wortes nicht erfassen kann. Auch die Sinnentnahme des Wortes ist schwierig für ihn. Das Auswendiglernen von Versen und Liedern ist für Roland ein Graus. Beim Schreiben verwechselt er ähnlich klingende Buchstaben wie „d / t, p / b, g / k, m / n“ (z. B. „Danne /Tanne, Parbara / Barbara, Gabel / Kabel, mein / nein“) und lässt auch oft Buchstaben aus.

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Wie Kinder ihre Schullaufbahn erleben

und welche Einstellung sie zum Lernen und zur Schule bekommen, wird ganz entscheidend von den Lernergebnissen im Anfangsunterricht beeinflusst. Dabei ist vor allem ein guter Start in die Schule von großer Bedeutung, denn der führt fast ausnahmslos zu einem planmäßigen und erfolgreichen Abschluss der Pflichtschule. 

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Zum einen ist da die soziale Geborgenheit, die von Menschen vermittelt wird. Während der Entwicklung eines heranwachsenden Kindes vergrößert sich sein Kreis von ursprünglich wenigen Bezugspersonen auf immer mehr. Bei einem Schulkind ist die Situation insofern speziell, als dass eigentlich fremde Personen Geborgenheit vermitteln können, sofern sie gewisse Bedingungen erfüllen.Weiter lesen

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Teilleistungsstörungen

15.05.2014 17:43

Teilleistungsstörung

Die Entwicklung eines Menschen verläuft nicht immer harmonisch und ausgeglichen. Wenn die Balance in irgend einem Bereich nicht stimmt, dann treten Ungereimtheiten auf, welche sich in Form von von Teilleistungsstörungen in einem oder mehreren Feldern äußern.

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Der Wechsel zwischen Anstrengung und Entspannung, zwischen Ruhe und Bewegung ist Voraussetzung für eine gute Konzentration und damit für bessere Leistungen in der Schule.

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Um Lesen, Schreiben und Rechnen zu erlernen, benötigt der Mensch gewisse Basisleistungen.

Diese Basisleistungen sind in  verschiedene Wahrnehmungsbereiche / Teilleistungen unterteilt und alle diese Leistungen sind notwendig, um unsere Kulturtechniken zu erlernen. Gibt es  Probleme in einer oder mehrerer dieser Teilleistungen (Teilleistungsschwächen kurz TLS), so kann es zu Problemen beim Erlernen des Lesens, Schreibens oder Rechnens kommen.

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Um Lesen, Schreiben und Rechnen zu erlernen, benötigt der Mensch gewisse Basisleistungen.

Diese Basisleistungen sind in  verschiedene Wahrnehmungsbereiche / Teilleistungen unterteilt und alle diese Leistungen sind notwendig, um unsere Kulturtechniken zu erlernen. Gibt es  Probleme in einer oder mehrerer dieser Teilleistungen (Teilleistungsschwächen kurz TLS), so kann es zu Problemen beim Erlernen des Lesens, Schreibens oder Rechnens kommen.

 
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