Das Körperschema bildet die Basis für die Orientierung im Raum.
Die Wahrnehmung des eigenen Körpers und die Orientierung am Körper ermöglicht uns, den Unterschied von oben-unten, hinten-vorne, rechts-links, zu erkennen.
Dies wiederum sind wichtige Voraussetzungen, um mathematische Beziehungen (z.B. Zahlenstrahl, Hundertertafel, Vorgänger, Nachfolger, usw.) erfassen zu können.